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Fachbereich 62 - Abfallwirtschaftsmanagement


Biotonne oder Komposthaufen?
Küchen- und Gartenabfälle können kompostiert und dem Stoffkreislauf der Natur wieder zugeführt werden. Kompost ist ein wertvolles und natürliches Bodenverbesserungsmittel.
Wer im eigenen Garten kompostiert, muss die Biotonne nicht nehmen.
Die grüne Biotonne des Landkreises Forchheim hat ein Volumen von 120 Litern. Sie kann von mehreren Grundstücken zusammen benutzt werden.

Hinweis: Für Speiseabfälle aus Gaststätten und Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung gelten besondere Bestimmungen.

Was darf in die Biotonne?
Aus der Küche: Gemüse- und Obstabfälle, Kaffeefilter, Teebeutel, Eierschalen, Speisereste (neu kleine Mengen, ohne Verpackung). Aus dem Garten: z.B. Laub, Unkraut, moos, Gras- und Heckenschnitt, Blumen, kleine Äste.

Was darf nicht in die Biotonne?
Bitte geben Sie keine Plastiktüten mit in die Biotonne, diese können nicht verrotten. Sie können den Biomüll in Papier(tüten) einwickeln bzw. einfüllen. Kompostierbare Stärketüten, die im Handel erhältlich sind, können auch verwendet werden. Sie sind aber leicht mit Plastiktüten zu verwechseln.
Hygieneartikel wie Damenbinden oder Windeln gehören in die Restmülltonne.
Das gleiche gilt für Zigarettenstummel, Staubsaugerbeutel, Kehricht, Asche und Ruß. Kleintierstreu soll aus hygienischen Gründen ebenfalls in die Restmülltonne.
Tipps für die Biotonne im Winter
Tipps für die Biotonne im Sommer

Eigenkompostierung
Gartenbesitzer, die selber kompostieren, sparen die Gebühren für die Biotonne.
Tipps gibt es in der Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (pdf).


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